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Yomico Moreno

Heute arbeite ich in New York City bei Last Rites, umgeben von einigen der besten Tattoo-Artists der Szene und dem legendären Paul Booth. Es war und ist inspirierend, hier zu arbeiten, und es war der größte Schritt in meiner gesamten Karriere. Bei Last Rites malen alle Künstler. Die ganze Zeit gibt es Gemälde zu sehen. Paul besteht immer darauf, dass alle Künstler malen müssen; bevor ich hierher gekommen bin, habe ich Malerei immer als Hobby betrachtet, aber jetzt denke ich, dass Malerei mich in der Kunst am Ball hält. Wenn ich eines Tages zu alt werde, um tätowieren zu können, werde ich malen und so immer ein Künstler sein.

Equipment: HAWK PEN Safety Cartridges HAWK PEN Grips

Style: Realistic Art and Abstract

Mein Name ist Yomico Moreno. Ich bin in Venezuela geboren und aufgewachsen und habe vor fast 15 Jahren mit dem Tätowieren angefangen. Ich habe immer gezeichnet und gemalt, und wusste, dass Kunst meine Berufung war. Eines Tages, in der High School, gab es in meiner Heimatstadt Pureto Cabello einen kleinen Tätowierladen, der sein Geschäft eröffnete. So entdeckte ich die Tätowierkunst. Nach der Eröffnung schaute ich jeden Tag im Laden vorbei, um mir dort die Sammlung der Magazine anzusehen, den laufenden Maschinen zuzuhören und Fragen zu stellen. Das war der Beginn meiner Neugier für diese Kunstrichtung. Damals war die Tattoo-Branche in meinem Land jedoch wirklich isoliert; es war schwierig, jemanden dazu zu bewegen, Dir Tipps zu geben, also sammelte ich Tattoo-Magazine wegen der darin veröffentlichten Interviews. 2003 begann ich endlich mit dem Tätowieren und machte meinen Weg bis hierher.
 
Am Anfang musste ich in allen Stilen arbeiten: Lettering, Star-Tattoos, japanisch, traditionell, alles. Aber eines Tages wurde mir klar, dass ich den Realismus wirklich mochte, nur mit Fotos als meine Referenzen. Ich brauchte einige Zeit, um einen größeren Stamm von Kunden zu bekommen, die mich nur auf Realismus-Tattoos ansprechen. Ich musste die anderen dafür opfern, die wegen Star-Tattoos zu mir kamen. Vor nicht allzu langer Zeit – vielleicht vor drei oder vier Jahren – begann ich damit, Surrealismus zu erforschen. Viele Künstler bleiben gerne bei Stilen, die sie perfektioniert haben, und ich respektiere sie dafür, aber ich wollte mit meinen realistischen Tätowierungen Geschichten erschaffen. Es dreht sich nicht nur darum, nur ein Bild zu kopieren. 
 
Heute arbeite ich in New York City bei Last Rites, umgeben von einigen der besten Tattoo-Artists der Szene und dem legendären Paul Booth. Es war und ist inspirierend, hier zu arbeiten, und es war der größte Schritt in meiner gesamten Karriere. Bei Last Rites malen alle Künstler. Die ganze Zeit gibt es Gemälde zu sehen. Paul besteht immer darauf, dass alle Künstler malen müssen; bevor ich hierher gekommen bin, habe ich Malerei immer als Hobby betrachtet, aber jetzt denke ich, dass Malerei mich in der Kunst am Ball hält. Wenn ich eines Tages zu alt werde, um tätowieren zu können, werde ich malen und so immer ein Künstler sein.
 

Warum ich Cheyenne benutze

Ich benutze gerne Rotary-Maschinen, besonders die von Cheyenne. Der HAWK PEN ist für mich eine der besten Maschinen am Markt. Auch die Cartridges haben die Branche positiv verändert. Vor fünf oder zehn Jahren musste ich noch fünf verschiedene Maschinen verwenden. Jetzt brauche ich nur noch eine Maschine und fünf Nadeln. Das vereinfacht meine Arbeit enorm und verbessert auch die Qualität meiner Arbeit, da ich keine Maschinen wechseln muss und meine Kunden nicht länger warten müssen.
 
 

Equipment