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Randy Engelhard

Durch meinen Mentor Boris und meinen guten Freund Konrad Lackner bin ich im Laufe der Zeit auf Cheyenne gekommen. Zuerst hatte ich den Prototypen der wirklich aller ersten Cheyenne Maschine, die Condor, und bin dann zur HAWK gewechselt, als diese rausgekommen ist. Momentan arbeite ich am liebsten mit der neuen SOL Nova. Am meisten an Cheyenne überzeugt mich einfach die geräuschlose Präzision.

Equipment: SOL Nova Craft Cartridges Safety Cartridges Disposable Grips HAWK PEN Grips HAWK PEN Artist Edition

Style: Realistic Black & Grey

Mein Name ist Randy Engelhard, leidenschaftlicher Tätowierer und Künstler. Ich habe mich schon immer für Kunst und insbesondere für das Zeichnen begeistert. Seit ich den ersten Stift halten konnte, habe ich angefangen zu malen und zu zeichnen.

Was das Tätowieren betrifft, habe ich mir alles selbst beigebracht. Früher habe ich alles Mögliche tätowiert, selbst heute noch habe ich ein Tribal auf meinem Fuß, was ich mir vor vielen Jahren in meinen Anfängen als Tattoo Künstler selbst gestochen habe. Dieses Tattoo sowie andere viele Kleinigkeiten sind die Dinge, die mich immer daran erinnern, wie wichtig es ist, seinen eigenen Weg zu gehen, fokussiert zu sein und viel Arbeit in seine Leidenschaft zu stecken.

Schnell habe ich damals für mich den Realistic Stil entdeckt und bin bis heute diesem Stil treu geblieben, sowohl Farbrealismus wie auch Black & Grey. In meiner langen Laufbahn als Tätowierer haben mich zwei Menschen besonders geprägt: zum einen Boris von "Boris Tattoo" als mein Mentor und Freund sowie Mario Barth mit dem ich auch heute noch oft zusammenarbeite an verschieden Projekten.

Allerdings arbeite ich derzeit an einem ganz eigenen Projekt, und zwar an der inzwischen 3. Staffel von "Horror Tattoos", diesmal mit einem ganz neuen Team aus Künstlern, mit denen wir diesmal in ganz neuen Städten unterwegs waren. Diese Staffel wird ab August auf SIXX zu sehen sein. Des Weiteren habe ich auch noch andere TV Projekte in Planung, plus natürlich auch den Ausbau meines eigenen Studios „Heaven of Colours“ und der Lifestyle-Passage in Zwickau. 

 
Warum ich Cheyenne benutze 

Für mich eine ganz einfache Sache: weil es funktioniert! Ich habe angefangen mit Cheyenne zu arbeiten, als die erste Maschine, die HAWKauf den Markt kam.

Angefangen zu Tätowieren habe ich damals mit einer Mickey Sharps „Hornet“-Spulenmaschine. Durch meinen Mentor Boris und meinen guten Freund Konrad Lackner bin ich dann im Laufe der Zeit auf Cheyenne gekommen. Zuerst hatte ich den Prototypen der wirklich aller ersten Cheyenne Tattoo-Maschine, die Condor, und bin dann zur HAWK gewechselt, als diese rausgekommen ist. Momentan arbeite ich am liebsten mit der neuen SOL Nova.  Am meisten an Cheyenne überzeugt mich einfach die geräuschlose Präzision.

 

 

Equipment